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Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum hat von November 2013 bis September 2015 eines der von der Senatsverwaltung aus Efre-Mitteln geförderten Projekte „Digitalisierung und IT-Anwendungen von Einrichtungen der Informationsversorgung“ realisiert. Es war eins von zehn Berliner Pilotprojekten.  Öffnet externen Link in neuem Fensterweitere Pilotprojekte 

Im Rahmen dieses Efre-Projektes konnten fünf Sammlungen des FHXB-Museums digitalisiert, beschrieben und zugänglich gemacht werden. Das Projekt trug den Namen DARCHIM. Die größte der Sammlungen zur Stadterneuerung und den sozialen Bewegungen der 1970er bis 1990er Jahren umfasst 3.200 Datensätze mit insgesamt basierend auf ca. 60.000 Digitalisaten.

Durch eine Schenkung der S.T.E.R.N. Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung, wurde diese Sammlung durch ca. 10.000 Fotografien ergänzt, die nun zu einem großen Teil ebenfalls digitalisiert und, teilweise frei, zugänglich gemacht werden sollen. 

Die Sammlungen des FHXB Museums sind über die Internetplattformen Öffnet externen Link in neuem Fenstermuseum digital, Öffnet externen Link in neuem FensterDeutsche Digitale Bibliothek und Öffnet externen Link in neuem FensterEUROPEANA zugänglich.

 

Besuch an der HTW

Besuch an der HTW - Projekt DESSIN

Jana Braun, 24. Februar 2014

Auf dem Dachboden des ehemaligen Gebäude der FHTW (heute HTW) am Warschauer Platz, in dem sich vormals die Weber- bzw. Textilschule befand, wurden beim Auszug der FHTW 2006 mehre Stoffmusterbücher in einem bis dahin verschlossenen Schrank gefunden. Es gehören historisch wertvolle Musterproben dazu, einige Entwürfe lassen sich sogar Schinkel zuordnen.

Damit diese wertvollen Stoffmusterbücher des historischen Archivs der HTW digitalisiert und erschlossen werden und sie später der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können, erhielt die HTW eine Förderung von EFRE-Mitteln. Am Mittwoch besuchten wir das Projektteam in Oberschöneweide und die Projektkoordinatorin Katharina Hornscheidt berichtete uns von ihren bisherigen Erfahrungen und gab uns viele hilfreiche Tips.

Projektkoordinatorin Katharina Hornscheidt

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MitarbeiterInnen stellen sich vor

Projekt DARCHIM – MitarbeiterInnen stellen sich vor
heute: Frauke Erdmann

Schwerpunkte: Sammlung Protestbewegung, Sammlung Stadtsanierung, Sammlung DDR-Geschichte in Friedrichshain, Sammlung Juden in Kreuzberg

Frauke Erdmann, 7. Februar 2014

Das ist der erste Tagebucheintrag, den ich überhaupt ins Netz setze. Jetzt bin ich „Bloggerin“ und es macht Spaß! Mein Name ist Frauke Erdmann, ich bin 49 Jahre alt, habe in Berlin eine kaufmännische Ausbildung absolviert und bin seit Ende 2009 im Friedrichshain-Kreuzberg Museum im Archiv tätig. Für mich war dies ein beruflicher Quereinstieg, den ich nicht bereue. 

Ich freue mich im Projekt DARCHIM dabei sein zu können und übernehme folgende Aufgaben:

Sichtung und Sicherung der Sammlungsschätze sowie die Einarbeitung der Bestände in die Datenbank. Ich bin gespannt wie sich alles entwickelt und werde Euch hier im Blog die Höhen und Tiefen im Laufe des Projekts vermitteln.

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Die FHXB-Schätze in museum digital

Die FHXB-Schätze in museum digital
Jana Braun, 3. Februar 2014

Dr. Stefan Rohde-Enslin vom Institut für Museumsforschung besuchte am Freitag das DARCHIM-Team. Im Jahr 2009 programmierte er ehrenamtlich die Onlinedatenbank www.museum-digital.de, in der sich bis heute über 37.000 Objekte von 308 Museen befinden. Auch das Archiv-Team des FHXB-Museums hat 2010 bereits einige seiner "Schätze" hochgeladen - bis 2015 werden es hoffentlich noch sehr viel mehr. Diesem Vorhaben steht nun, nach dieser ersten Schulung, zumindest technisch erstmal nichts mehr im Weg.
Wir freuen uns auch, Stefan Rohde-Enslin als erstes Mitglied unseres Beirats vorzustellen. Dieser Beirat wird das Projekt DARCHIM während der gesamten Laufzeit in fachlichen Fragen unterstützen.
An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön!

Die Arbeitsgruppe mit Stefan Rohde-Enslin
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Archiv