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Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum hat von November 2013 bis September 2015 eines der von der Senatsverwaltung aus Efre-Mitteln geförderten Projekte „Digitalisierung und IT-Anwendungen von Einrichtungen der Informationsversorgung“ realisiert. Es war eins von zehn Berliner Pilotprojekten.  Öffnet externen Link in neuem Fensterweitere Pilotprojekte 

Im Rahmen dieses Efre-Projektes konnten fünf Sammlungen des FHXB-Museums digitalisiert, beschrieben und zugänglich gemacht werden. Das Projekt trug den Namen DARCHIM. Die größte der Sammlungen zur Stadterneuerung und den sozialen Bewegungen der 1970er bis 1990er Jahren umfasst 3.200 Datensätze mit insgesamt basierend auf ca. 60.000 Digitalisaten.

Durch eine Schenkung der S.T.E.R.N. Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung, wurde diese Sammlung durch ca. 10.000 Fotografien ergänzt, die nun zu einem großen Teil ebenfalls digitalisiert und, teilweise frei, zugänglich gemacht werden sollen. 

Die Sammlungen des FHXB Museums sind über die Internetplattformen Öffnet externen Link in neuem Fenstermuseum digital, Öffnet externen Link in neuem FensterDeutsche Digitale Bibliothek und Öffnet externen Link in neuem FensterEUROPEANA zugänglich.

 

Letzte Lieferung vom Scandienst
Mitarbeiter des Scandienstes SRZ Berlin liefert

Jana Braun

Die letzten 650 der insgesamt 1216 Gutachten und Berichte der Internationalen Bauausstellung 1984/87 wurden heute vom Scandienst zurück ins FHXB-Museum gebracht. Der Scandienstleister SRZ Berlin hat mit seinen Projektleitern Frau Fischer und Herr Stahl und einem großen Team an Mitarbeitern das gesamte Darchim-Projekt über ein 1 Jahr begleitetet. Aufgeteilt in 5 Tranchen haben sie unsere "Archivschätze" in sicheren Transportkisten abgeholt, in ihren Räumen in Tempelhof digitalisiert und nach Fertigstellung zurückgeliefert.

Für die sorgfältige und gute Arbeit möchten wir uns an dieser Stelle bedanken!

Jetzt ist alles "im Kasten"! Doch die letzten Unterlagen müssen nun noch gesichtet und geschwärzt werden, da auch in diesen Dokumenten oft Material verwandt wurde, dessen Urheber oder Rechteinhaber Einwände zur Onlinestellung haben oder sie teilweise nicht mehr auffindbar sind.

Einiges haben wir also noch vor uns, bis die IBA-Unterlagen auf den verschiedenen Plattformen abrufbar sein werden - aber ein großer Meilenstein ist erreicht.

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