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Das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum digitalisiert Schätze aus dem Archiv.

Bereits 2013-2015 digitalisierte das FHXB Museum einen großen Teil der Archivschätze. Das Vorhaben wurde mit Efre-Mitteln gefördert und

Im Rahmen eines Efre-Projektes konnten bereits 2013 bis 2015 fünf Sammlungen des FHXB Museums digitalisiert, beschrieben und zugänglich gemacht werden. Das Projekt trug den Namen DARCHIM und war eines von zehn Berliner Pilotprojekten.  Öffnet externen Link in neuem Fensterweitere Pilotprojekte.

Die größte der Sammlungen zur Stadterneuerung und den sozialen Bewegungen der 1970er bis 1990er Jahren umfasst 3.200 Datensätze, basierend auf ca. 60.000 Digitalisaten. Durch eine Schenkung der S.T.E.R.N Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung wurde diese Sammlung durch ca. 10.000 Fotografien ergänzt - die 2016 ebenfalls online zugänglich gemacht wurden. 

Zur Zeit wird der Nachlass von Jürgen Henschel digitalisiert. Der SEW-Pressefotograf zeichnete als Chronist mit der Kamera ein Bild des non-konformen West-Berlins in der Zeit vor dem Mauerfall. Die Sammlung soll Ende 2017 online zugänglich gemacht werden.

Die Sammlungen des FHXB Museums sind über das Öffnet externen Link in neuem FensterFHXB ARCHIV und die Internetplattformen Öffnet externen Link in neuem Fenstermuseum digital, Öffnet externen Link in neuem FensterDeutsche Digitale Bibliothek und Öffnet externen Link in neuem FensterEUROPEANA zugänglich.

 

Mit Netz und offenen Daten - Kulturgut digital

Vor unserem Projektstand
Frauke Erdmann vor dem DARCHIM-Stand
Beate Rusch und Anja Müller von digis
Beate Rusch und Anja Müller von digis

Frauke Erdmann

Am Freitag, den 12. September 2014 war ich bei der Veranstaltung  der Servicestelle Digitalisierung (digis) im Zuse – Institut Berlin (ZIB).

Unter dem Titel „Mit Netz und offenen Daten – Kulturgut digital“ startete die Tagung mit Grußworten, unter anderem von Tim Renner, Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten Berlin.

Ich war eine von 22 Referent_innen, die in einer „Blitzlichtsession“ (pro Referent 1 Minute Sprechzeit) ihr Projekt vorstellen durften.

Anschließend gab es für die Besucher_innen die Möglichkeit bei einer „Postersession“ im Foyer des Instituts an Infoständen der teilnehmenden Institutionen, sich über die Projekte zu informieren. An unserem Stand standen immer wieder Interessierte, so dass ich viele Kontakte knüpfen konnte.

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Archiv