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Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum hat von November 2013 bis September 2015 eines der von der Senatsverwaltung aus Efre-Mitteln geförderten Projekte „Digitalisierung und IT-Anwendungen von Einrichtungen der Informationsversorgung“ realisiert. Es war eins von zehn Berliner Pilotprojekten.  Öffnet externen Link in neuem Fensterweitere Pilotprojekte 

Im Rahmen dieses Efre-Projektes konnten fünf Sammlungen des FHXB-Museums digitalisiert, beschrieben und zugänglich gemacht werden. Das Projekt trug den Namen DARCHIM. Die größte der Sammlungen zur Stadterneuerung und den sozialen Bewegungen der 1970er bis 1990er Jahren umfasst 3.200 Datensätze mit insgesamt basierend auf ca. 60.000 Digitalisaten.

Durch eine Schenkung der S.T.E.R.N. Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung, wurde diese Sammlung durch ca. 10.000 Fotografien ergänzt, die nun zu einem großen Teil ebenfalls digitalisiert und, teilweise frei, zugänglich gemacht werden sollen. 

Die Sammlungen des FHXB Museums sind über die Internetplattformen Öffnet externen Link in neuem Fenstermuseum digital, Öffnet externen Link in neuem FensterDeutsche Digitale Bibliothek und Öffnet externen Link in neuem FensterEUROPEANA zugänglich.

 

PDFs mit Metadaten versehen

Ellen Röhner

PDFs nachträglich mit Metadaten versehen

Bei der Bearbeitung unserer PDFs der Stadtteilzeitungen fehlte noch der Schritt, dem jeweiligen Dokument Metadaten zuzuweisen, die in die Datei integriert sind und auch bei Weitergabe einen Hinweis auf die Quelle enthalten. Ein weiteres Feature sollte die Möglichkeit zur Stapelverarbeitung sein, d.h. ich wollte eine beliebige Anzahl von Dateien gleichzeitig bearbeiten können.

Zunächst machte ich mich auf die Suche nach einer Mac-Software, mit der ich die Änderungen vornehmen könnte, ich testete PDFInfo und MetaPDF für Mac OSX, auch den systemeigenen Automator probierte ich aus. Ergebnis war jedes Mal die Aufblähung der Datei um einen Faktor zwischen 2 und 10 – eine 5 MB-Datei hatte danach 50 MB, denkbar ungeeignet für das Teilen im Netz. Eine Internetrecherche ergab, dass ich nicht alleine mit diesem Problem war: da das System die PDFs neu schreibt, ist vermutlich der Mac-eigene PDF-Writer dafür verantwortlich.

Eine Lösung fand sich in der Windows-Welt. Das Programm Öffnet externen Link in neuem FensterHexonic PDF Metadata Editor (bei mir unter Windows 7 professional) erledigte die Aufgabe schnell und gut, die Dateien waren nach dem Hinzufügen der Metadaten nur wenige Kilobyte größer.

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