Öffnungszeiten

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Ausstellungen

Di–Do 12:00–18:00 Uhr
Fr–So 10:00–20:00 Uhr
Eintritt frei

Archiv

Di und Mi 10:00–16:00 Uhr
Do 12:00–18:00 Uhr

Anfahrt

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

So finden Sie uns:

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Barrierefreiheit

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen Ausstellungen der drei Etagen, zum Archiv und der Veranstaltungsetage. Ausstellungen im Glasturm sind nicht rohlstuhlgerecht. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Untergeschoss des Museums. Für die Nutzung können Sie einen Schlüssel im Buchladen des Museums (Hochparterre) entleihen.

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Die Dachetage des Friedrichshain-Kreuzberg Museums kann für Seminare, Vorträge, Workshops und Filmvorführungen gemietet werden.

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Kontakt

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
Fax +49 30 50 58 52 58
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Versammeln antirassistischer Kämpfe
Ein offenes Archiv

Ab 22.05.2022
Eröffnung: 21.05.2022, 17:00 Uhr

Kämpfe und Widerstände gegen Rassismus sind Bestandteil der Geschichte dieses Landes. Ob eingewandert, durchreisend oder hier geboren - Menschen mit Rassismus-, Antisemitismus- und Diskriminierungserfahrungen kämpfen seit Jahrzehnten für Gleichberechtigung und gesellschaftliche Veränderung. Ihre Forderungen für Teilhabe und Projekte gegen Rassismus und Unterdrückung haben die Gesellschaft wesentlich mitgeprägt. Ihre Geschichten und Perspektiven bleiben jedoch meist unsichtbar und unerzählt. Ihr Wissen, ihre Erfahrungen und ihre Stimmen werden instrumentalisiert oder fehlen in der Erinnerungskultur und in offiziellen Archiven.

Zusammen mit vielen Menschen aus Ost-, West- und dem wiedervereinigten Deutschland arbeiten wir seit einiger Zeit daran, die Geschichten der Kämpfe gegen Rassismus und Antisemitismus zu erzählen. Gemeinsam suchen wir nach neuen Wegen des Sammelns, Aufarbeitens und Darstellens.

Im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum ist ein offenes Archiv mit ersten Ergebnissen dieses gemeinsamen Forschens entstanden. Es handelt sich um eine Sammlung an Bruch- und Fundstücken, die bei Workshops und durch Unterstützung der Besucher:innen weiter wachsen wird. Das offene Archiv soll zu einem Debattenraum werden, der vergangene Erfahrungen mit heutigen Debatten und Kämpfen gegen Antisemitismus, Rassismus und allen Diskriminierungen zusammenbringt.

Ein Kooperationsprojekt der Georg-August-Universität Göttingen, der Fachhochschule Kiel, des Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland e.V. (DOMiD) und des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums.

Informationen und Termine unter www.versammeln-antirassismus.org

Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

DENKMALVERDACHT. Eine kollaborative Inventur

Ab 11. Juni 2021
Ausstellung zu den Denkmalen in Friedrichshain-Kreuzberg

Über Denkmale wird derzeit so heiß wie lange nicht diskutiert. Ausgehend von den Protesten gegen koloniale und rassistische Repräsentationen im öffentlichen Raum werden vielerorts kritische Fragen gestellt: Wer oder was wird hier geehrt? Welche Bilder und Zeichen prägen unsere Stadt? Wie vertragen sich die Monumente mit den Werten einer offenen Gesellschaft? Und wie sieht es eigentlich vor unserer Haustür aus?

Um sich diesen Fragen zu nähern, wählten wir einen umfassenden Ansatz: Sämtliche Denkmale des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg wurden einer „kollaborativen Inventur“ unterzogen: Auf Rundgängen im gesamten Bezirk wurden sie von Menschen vieler unterschiedlicher Perspektiven betrachtet und diskutiert. Flankierende Workshops in der Jugendkunstschule FRI-X BERG setzten künstlerische Akzente. Begleitet wird der Prozess durch eine Ausstellung im FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum, die als Knotenpunkt und Präsentationsort des Gesamtprojektes dient.

Denkmalkarte:

https://umap.openstreetmap.de/de/map/denkmale-fhxb_11131#15/52.5053/13.4218

Ein Projekt von Die Exponauten. Ausstellungen et cetera in Kooperation mit FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum und der Jugendkunstschule FRI-X BERG, gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin, Projektfonds Zeitgeschichte und Erinnerungskultur.


 
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