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Tue and Wed 10:00 a.m.–4:00 p.m.
Thu 12:00–6:00 p.m.

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FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
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Accessibility

Wheelchair access to all exhibitions, the archive and the event floor. An accessible restroom is located on the basement level of the museum. You can retrieve the restroom key from the museum's bookstore (mezzanine level).

Rental Space

The top floor of the Friedrichshain-Kreuzberg Museum can be rented for seminars, presentations, workshops, and film screenings.

Requests should be sent to Mr. Jansen no later than 4 weeks before the desired date:
Tel. 030 50 58 52 46 or vermietungfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

More information can be found here.

 

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Fachbereich Kultur und Geschichte

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Feierabendführung "Labor 89. Neue Perspektiven auf die Wendezeit"

Dienstag, 25. Februar 2020, 18:00-19:00 Uhr

Ausstellungsraum 2. Etage

Natalie Bayer, Museumsleiterin, und Nicola Lauré al-Samarai, Ko-Kuratorin der Ausstellung, laden zu einem Rundgang durch die Ausstellung mit Einblicken in die Ausgangspunkte, Ziele und den Entstehungsprozess des Projekts ein.

Celebrating. Striking. Keep On Fighting – Feministische Kämpfe gestern und heute

Protestbanner-Workshop mit Ausstellungseinführung von Nicola Lauré al-Samarai

Mittwoch, 4. März 2020, 17.00-20.00 Uhr

Ausstellungsraum 2. Etage

Ein Projekt von Nuray Demir und Andrea Caroline Keppler / District*Schule ohne Zentrum in Kooperation mit dem FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum und der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Der Workshop ist von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.

„Wenn wir nicht lernen, unsere Unterschiede konstruktiv zu nutzen, werden sie immer wieder gegen uns verwendet werden.“ (Audre Lorde)

Donnerstag, 5. März 2020, 19:00 Uhr
Marion Kraft stellt Leben und Werk von Audre Lorde vor, Ika Hügel-Marshall und Jeanne Wagne lesen Texte.

In der Dachetage des FHXB Museums

 

Gegenarchivieren – Archive aneignen?

Erzählcafé am Tag des Offenen Archivs

Sonntag, 8. März 2020, 16.00-20.00 Uhr

Ausstellungsraum 2. Etage

Flugblätter, selbstherausgegebene Zeitschriften und Fotos dokumentieren das Engagement diskriminierungserfahrener Communitys um die Wendezeit. Doch nicht alle Bewegungsgeschichte*n sind festgehalten worden. Mit welchen Herausforderungen sind Prozesse der Eigendokumentation und des Gegen-Archivierens verbunden? Welche Dokumente spiegeln politisches Engagement wieder? Wo werden diese Dokumente aufbewahrt? Im Rahmen des Internationalen Frauentags laden wir bewegungspolitische Aktivistinnen* der Wendezeit ein, mit uns über diese und andere Fragen zu diskutieren.

Welchen Impact hatte der Mauerfall 1989 für die vietnamesischen Communitys in Ost- und Westdeutschland?

Filmabend mit Gästen

Donnerstag, 12. März 2020, 19:00–21:00 Uhr,

Dachetage des FHXB Museums

Filme: Wir bleiben hier (32 Minuten, 1991) Regie: Dirk Otto;
Sonnenblumenhaus (12 Minuten, 2018) Regie: Mala Reinhardt;
Der Garten des Herrn Vong (18 Minuten, 2015/2016) Regie: Dieu Hao Do

mit anschließendem Podiumsgespräch, Moderation: Angelika Nguyen

Welche Bedeutung hat Audre Lordes Wirken heute?

Dienstag, 17. März 2020, 19:00 Uhr
Podiumsdiskussion mit Personen aus unterschiedlichen Kontexten, die Ideen und Themen von Audre Lorde aufgenommen haben, u.a. Jasmin Eding (ADEFRA e.V.), Birgit Rehse (Audre-Lorde-Archiv an der FU), Bafta Sarbo (ISD).

In der Dachetage des FHXB Museums

Rundgang mit der „Audre Lorde in Berlin“-Online Reise

Samstag, 21. März 2020 13-17:00 Uhr,

Treffpunkt: 13:00 Uhr, Moccas Café (Winterfeldtplatz 2, 10781 Berlin)
Anhand der Online Reise „Audre Lorde in Berlin“ (www.audrelordeberlin.com) findet ein Rundgang (zu Fuß und mit U-Bahn) zu verschiedenen Orten ihrer Berlinaufenthalte statt.

Finissage von "Labor 89"

Sonntag, 22. März 2020, ab 15:00 Uhr

Wir laden alle dazu ein, mit uns den Abschluss der Ausstellung zu feiern.

 

15:00–16:00 Uhr: Führung, Ausstellungsraum 2. Etage

Natalie Bayer, Museumsleiterin und Ko-Kuratorin der Ausstellung, lädt zu einem Rundgang durch die Ausstellung mit Einblicken in die Ausgangspunkte, Ziele und den Entstehungsprozess des Projekts ein.

 

16:00–18:30 Uhr: Filmvortrag mit Gästen, Dachetage

Mit Ausschnitten aus: Monitor (23.03.1978), WDR Beitrag (Hier& Heute 23.03.1978), WDR Beitrag (Hier& Heute 1980); Ausschnitte der Theateraufführung E-heja, Ong-heja, Töchter, wir stehen auf! von der Koreanischen Frauengruppe; Film: Sorge 87 (10 Minuten, 2017) Regie: Thanh Nguyen Phuong

Podiumsgäste: Chajo An (Koreanische Frauengruppe), Thanh Nguyen Phuong (Regie: Sorge 87), Jee-Un Kim (korientation e.V.), Moderation: Sun-Ju Choi

 

18:30-20:00 Uhr: Abschlussfeier mit Musik und Gesprächen, Ausstellungsraum 2. Etage

Welche Straße für Audre Lorde?

Donnerstag, 2. April 2020, 19:00 Uhr
Ballhaus Naunynstraße (Naunynstr. 27, 10997 Berlin)

Nochmals wird das Leben und Wirken Audre Lordes in verschiedenen Beiträgen gewürdigt, ihre Bedeutung für LSBTTIQ*, Schwarze Menschen und People of Color in unserem Bezirk und darüber hinaus betrachtet. Gemeinsam wird darüber diskutiert und entschieden, welche Straße der BVV zur Benennung nach Audre Lorde vorgeschlagen wird.

Exhibition opening: Kiezgeschichten – Neighbourhood stories

100 years Friedrichshain and Kreuzberg

April 23, 2020, 7 pm

Friedrichshain and Kreuzberg were created in 1920 in the course of the founding of Greater Berlin. They form "buffer districts" between the historic city centre and the incorporated surrounding communities. The new district names are not based on traditional settlement centres, the naming after parks seems arbitrary at first. At the same time, old place and district names such as Königsstadt, Luisenstadt or Stralauer Vorstadt "disappear". Over the past 100 years, new names and attributions have developed for individual districts and neighbourhoods: SO 36, the Golden Mile, the newspaper district, the Samaritan quarter or the Südkiez. Their designations and images are often attributions and constructions, either chosen by themselves or brought in from outside. The exhibition explores such urban spaces, the attributions associated with them as well as social realities, and tells stories from the past 100 years.

Duration of the exhibition: 24 April to 4 October 2020