Öffnungszeiten

Sie benötigen ein negatives, tagesaktuelles Covid-19-Ergebnis eines Testcenters (Selbsttests sind leider nicht ausreichend). Beim Besuch des Museums ist eine FFP2-Schutzmaske zu tragen.

Ausstellungen

Di–Do 12:00–18:00 Uhr
Fr–So 10:00–20:00 Uhr
Eintritt frei

Archiv

Di und Mi 10:00–16:00 Uhr
Do 12:00–18:00 Uhr

Büro

Di–Fr 10:00–14:00 Uhr

Anfahrt

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

So finden Sie uns:

https://goo.gl/maps/vu8x9AQBR762

Barrierefreiheit

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen Ausstellungen, zum Archiv und der Veranstaltungsetage. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Untergeschoss des Museums. Für die Nutzung können Sie einen Schlüssel im Buchladen des Museums (Hochparterre) entleihen.

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Publikationen

Hier finden Sie eine Liste unserer Veröffentlichungen.

Vermietung

Die Dachetage des Friedrichshain-Kreuzberg Museums kann für Seminare, Vorträge, Workshops und Filmvorführungen gemietet werden.

Anfragen bitte spätestens 4 Wochen vor dem Wunschtermin an:
Tel. +49 30 50 58 52 46 oder vermietungfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

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Kontakt

Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
Fax +49 30 50 58 52 58
infofhxb-museum.REMOVE-THIS.de

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Unser Museum ist unter den geltenden Hygienevorschriften wieder geöffnet:

Bitte tragen Sie beim Besuch des Museums eine FFP2-Schutzmaske.

Ausstellungseröffnung: Before Night Falls

Alltag, Strukturen und Bruchlinien im Arbeiter:innenmilieu bis 1933

Die Wechselausstellung “Before Night Falls. Alltag, Strukturen und Bruchlinien im Arbeiter:innenmilieu bis 1933” beschäftigt sich mit den Lebenswelten, dem Alltag und den Erfahrungen von Arbeiter:innen im Berlin der Weimarer Zeit: Anhand von Beispielen gibt sie einen fragmentarischen Einblick in lebenspraktische, kulturelle und politische Zusammenhänge am „Vorabend“ von Hitlers Ernennung zum Reichskanzler. Die Ausstellung nimmt auch die Rolle der Arbeiter:innenbewegung in den Blick und beleuchtet die Art und Weise, wie Nazis Anknüpfungen an die Lebenswelten von Arbeiter:innen suchten.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter:
https://www.fhxb-museum.de/index.php?id=29

Zutritt zur Veranstaltung ist nur mit einem aktuellen 2G-Nachweis (genesen oder geimpft) möglich. Dieser wird am Einlass kontrolliert. Wir bitten um Ihr Verständnis!
Ab dem 29. Oktober 2021 kann die Ausstellung unter Einhaltung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln mit einem 3G-Nachweis (genesen, geimpft oder getestet) besucht werden.

29. Oktober 2021 um 16:30

"Jenseits des Eisernen Kreuzes", Fahrrad-Stadtspazierfahrt
Warum heißt Kreuzberg eigentlich Kreuzberg? Was verbirgt sich hinter den Backsteinbauten an der Friesenstraße? Welche militaristischen Bauwerke beherbergt der Garnisonsfriedhof bis heute? Und wer pinkelte an die Paradepappel?
Kaum eine Stadt wurde in den letzten zwei Jahrhunderten so stark vom Militär geprägt wie Berlin. Unzählige Bauten, Denkmäler, Straßennamen und Gullideckel sind stumme, oft übersehene Zeugen dieser Zeit. Unsere militärkritische Spurensuche beschäftigt sich mit dem Alltag von Zwangsarbeiter*innen, Soldaten und Zivilbevölkerung wie auch mit den Auswirkungen kriegerischer Gewalt. Aber auch Formen der Erinnerung und Verdrängung militärischer Präsenz und Zerstörung werden wir kennenlernen.
Die Stadtspazierfahrt mit Stefan Zollhauser startet an der Ecke Eberhard-Roters-Platz/Methfesselstraße (beim Viktoriapark) und endet ca. 2 Stunden später vor der Moschee am Columbiadamm.

Bitte Fahrräder mitbringen. Wir werden nur gemütliche Wege abseits der Hauptstraßen benutzen.

Eine Anmeldung ist derzeit erforderlich: zollhausersweb.REMOVE-THIS.de

13. November 2021 um 11:00 Uhr

Revolution 1918 in Friedrichshain

Ein wenig vergessen schlummert die Revolution 1918/19 bisher in unserem historischen Unterbewusstsein. Am Ende des Ersten Weltkriegs prallten Interessen und Visionen von Arbeiterschaft und Bürgertum heftig aufeinander. Im Spannungsverhältnis von Bewahren und Erneuern, friedlichen Protesten und (konter)revolutionärer Gewalt entstand eine neue demokratische Ordnung. Welche Wünsche, Ängste und Hoffnungen verbanden die Menschen mit der Revolution und wie traten sie für ihre politischen Überzeugungen ein? Welche Fragen sind heute unverändert aktuell? Auf der Suche nach Antworten werden wir auch die sehr unterschiedliche Erinnerung in den beiden deutschen Staaten thematisieren.

Der Stadtspaziergang mit Stefan Zollhauser beginnt an der Ecke Barnimstraße/Weinstraße und endet etwa 2 Stunden später in der Singerstraße.

Eine Anmeldung ist derzeit erforderlich: zollhausersweb.REMOVE-THIS.de

13. November 2021 um 15:30 Uhr

Wohnen und Mietkämpfe in Friedrichshain und Kreuzberg

Wie organisiert man einen Mietstreik? Was bedeuten Weißer Kreis und Schwarzwohnen? Und wer stoppte die Kahlschlagsanierung?

Wohnen ist ein Menschenrecht. Doch es muss (scheinbar) immer wieder neu erkämpft werden. Wir begleiten die Miet- und Häuserkämpfe der letzten 150 Jahre, thematisieren Zwangsräumungen und Selbsthilfeaktionen, staatliche und genossenschaftliche Initiativen und erkunden verschiedene Wohnformen. Mietskasernen, Sozialer Wohnungsbau, Eigenheimzulage und Mietpreisbindung sind nur einige Stationen unserer historischen Spurensuche. Dabei werden wir auch auf aktuelle Herausforderungen und verweigerte Lernprozesse eingehen.

Der Stadtspaziergang mit Stefan Zollhauser beginnt an der Ecke Blumenstraße/Andreasstraße und endet etwa 2 Stunden später auf dem Mariannenplatz.

Eine Anmeldung ist derzeit erforderlich: zollhausersweb.REMOVE-THIS.de

Verflechtungen

60 Jahre Mauerbau = 60 Jahre türkisch-deutsches Anwerbeabkommen

15. November 2021, 18.00 bis 20.00 Uhr

Ort: Kinosaal der Stiftung Berliner Mauer (Bernauer Straße 119, 13355 Berlin)

Am 13. August 1961 wurde die Berliner Mauer errichtet. Kurz danach schlossen die BRD und die Türkei am 30. Oktober 1961 das Anwerbeabkommen. Während die einen mitunter aus dem Fenster in die Freiheit zu springen versuchten, kamen die anderen mit dem Flugzeug und Zug in die BRD. Beide Daten sind historische Ereignisse und Referenzmomente, die unsere gesellschaftliche Entwicklung nachhaltig geprägt haben. In ihnen stecken aber auch Hoffnungen auf ein besseres Leben und gleichzeitig Auseinandersetzungen mit Heimweh, Diskriminierungen und der eigenen Verortung.

Beide historischen Ereignisse prägen Berlin so sehr wie keine andere Stadt. Ihre Geschichten haben sich in den Stadtraum und in die Gesellschaft unterschiedlich eingeschrieben. Was wissen wir davon, was nicht? Wie hängen die zwei Ereignisse von 1961 miteinander zusammen? Welche Auswirkungen hatten der Bau und der Fall der Berliner Mauer auf die Migrationsgeschichte? Welche Erinnerungen hatten die in Berlin lebenden Menschen auf die geteilte Stadt, welche Perspektiven haben sie auf die Entwicklungen Berlins? Diese und viele weitere Themen diskutieren wir bei der Veranstaltung mit Vortrag, Gesprächen und filmischen Einblicken.

Eine Kooperationsveranstaltung der Stiftung Berliner Mauer, der Berliner Landeszentrale für politische Bildung und des FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museums.

Aufgrund der begrenzten Platzanzahl bitten wir um Anmeldung bis zum 11. November 2021. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Nachgang auf Youtube der Stiftung sichtbar sein.

Anmeldung mit vollständigem Namen bitte unter: verflechtungenstiftung-berliner-mauer.REMOVE-THIS.de