Öffnungszeiten

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Ausstellungen

Di–Do 12:00–18:00 Uhr
Fr–So 10:00–20:00 Uhr
Eintritt frei

Archiv

Di und Mi 10:00–16:00 Uhr
Do 12:00–18:00 Uhr

Anfahrt

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

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Barrierefreiheit

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen Ausstellungen der drei Etagen, zum Archiv und der Veranstaltungsetage. Ausstellungen im Glasturm sind nicht rohlstuhlgerecht. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Untergeschoss des Museums. Für die Nutzung können Sie einen Schlüssel im Buchladen des Museums (Hochparterre) entleihen.

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Fachbereich Kultur und Geschichte

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Eine Straße für Regina Jonas! Veranstaltung mit Abstimmung

23. Februar 2023 I 17 Uhr I Dachetage im FHXB Museum

Am 23. Februar findet die Abschlussveranstaltung für den Bürger:innen-Beteiligungsprozess zur Benennung einer Straße nach der ersten Rabbinerin Regina Jonas (1902-1944) statt.

Seit Ende letzten Jahres läuft eine Befragung der Anwohner:innen Kreuzbergs mit Postkarten, welche Straße nach Regina Jonas umbenannt werden soll.

Nun soll zusätzlich eine Live-Abstimmung über die umzubenennende Straße stattfinden. Zudem gibt es Beiträge zu Regina Jonas, ihrem feministischen Erbe und zur Sichtbarkeit jüdischer Geschichte im öffentlichen Raum. Außerdem wird die Bezirkspolitik über das Verfahren und weitere Vorgehen informieren und das Ergebnis der Postkarten-Abstimmung vorstellen.

 

Es sprechen: Helene Braun, Lara Dämmig, Gesa Ederberg.

Moderation: Alina Gromova (Centrum Judaicum).

Weitere Informationen zum Beteiligungsverfahren finden Sie hier.

 

Der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich. Rollstuhlgerechter Zugang.

Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.

 

Buchvorstellung: "Recht auf Erbe in der Migrationsgesellschaft" von Gülşah Stapel

9. Februar 2023 I 18 Uhr

„Wenn es nicht in unserem Archiv erfasst ist, dann existiert es nicht.“ Diese Aussage einer Archivarin in Star Wars Episode II erweist sich nicht nur im Film als wahr und unwahr zugleich, sondern auch und insbesondere im öffentlichen Raum der Stadt.

Mit seinen Bauwerken, Straßen, Plätzen, Kunstwerken und gesetzten Erinnerungszeichen stellt der öffentliche Raum ein gemeinsames Erbe der Stadtbewohner*innen dar, welches unterschiedlich, parallel und plural angeeignet und bespielt wird. Museen, Denkmalschutzämter, Archive, Gedenkstätten, Geschichtsdidaktiker*innen und kommunale Vertreter*innen tragen die Verantwortung für den Umgang mit dem Erbe der Stadt – und diese vertreten vielleicht, je nach Perspektive, Forschungsmethoden und Wissensstand, einen selektiven Ausschnitt des Erbes. Anderes bleibt unsichtbar, verborgen, als ob es nicht existiere.

In ihrem Buch „Recht auf Erbe in der Migrationsgesellschaft“ zeigt Gülşah Stapel dies exemplarisch an bislang übersehenen, versteckten Erinnerungsorten türkeistämmiger Menschen in Berlin und deckt dabei Zusammenhänge und Erzählungen auf, die der bereits bekannten Berliner Geschichte eine neue Tiefe geben. Wenn wir, so der Gedanke der Stadtforscherin, von Migrationsgesellschaft in Zukunft nicht nur sprechen, sondern diese auch leben wollen, müssen wir uns ebendiese Erinnerungspolitik genau ansehen. Denn die Art und Weise, wie kulturelles und bauliches Erbe konstruiert und rezipiert wird, kann eine bedeutende Rolle auf dem Weg zu einer wahren Migrationsgesellschaft spielen.

Das Buch „Recht auf Erbe in der Migrationsgesellschaft. Eine Studie an Erinnerungsorten türkeistämmiger Berliner*innen“ von Gülşah Stapel erscheint am 9. Februar 2023 bei Urbanophil.

Bei der Buchvorstellung liest die Autorin aus ihrem Buch und diskutiert ihre Forschung und Erkenntnisse mit der Direktorin des FHXB-Museums Natalie Bayer und Verena Pfeiffer-Kloss vom Urbanophil Verlag.

 

Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich. Rollstuhlgerechter Zugang.

Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.

Kuratorische Führung durch "TROTZ ALLEM: Migration in die Kolonialmetropole Berlin"

17. Februar 2023 | 16 bis 17 Uhr

Wir laden euch im Februar zu einer Führung in der Ausstellung „TROTZ ALLEM: Migration in die Kolonialmetropole Berlin“ ein. Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Projekt Dekoloniale.
Die wissenschaftliche Kuratorin Anujah Fernando (Kulturwissenschaftlerin) bietet eine kostenfreie Führung durch die Ausstellung im FHXB Museum an.

Termin: Freitag, 17.02. von 16:00-17:00 Uhr
Anmeldung: veranstaltungenfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

Anujah Fernando ist Kulturwissenschaftlerin. In Ausstellungen, Filmprojekten und Texten arbeitet sie zum Themenbereich Gegenerzählungen von Migration und Kolonialismus.

 

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich. Rollstuhlgerechter Zugang.

Die Führung wird in deutscher Lautsprache stattfinden. 


 
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