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Die Dachetage des Friedrichshain-Kreuzberg Museums kann für Seminare, Vorträge, Workshops und Filmvorführungen gemietet werden.

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Fachbereich Kultur und Geschichte

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Diskussionsveranstaltung „Pressefreiheit!“

Freitag, 11. Januar 2019, ab 16:00 Uhr

Die Aufhebung der Zensur und Garantie der Pressefreiheit sind Errungenschaften der Revolution von 1918/19, die in der Weimarer Verfassung erstmals verankert wurden. Diese demokratischen Errungenschaften sind bis heute aber nicht per se stabil und noch immer ein umkämpfte Terrains.

So stellte Reporter ohne Grenzen im Jahr 2017 eine Verschlechterung der Lage für Journalist*innen und Medien weltweit fest. Dies ist nicht nur bei der Berichterstattung aus Kriegs- und Krisenländern zu beobachten. Sie hängt auch mit gesellschaftspolitischen Veränderungen sowie einer zunehmenden Geringschätzung von Journalist*innen und Affronts durch Politiker*innen in vielen Ländern zusammen.

Die Pressefreiheit ist somit auch ein Indikator für den Zustand einer Gesellschaft.

Zur Diskussionsveranstaltung „Pressefreiheit!“  laden wir Rerferent*innen aus Presse, Vereinen und Initiativen ein, sich mit dem Thema  in der neueren und jüngeren Gegenwart auseinanderzusetzen. Zusammen mit dem Publikum sollen u.a. folgende Fragen diskutiert werden:

  • Welche Mechanismen und Strategien setzen Reporter*innen und Journalist*innen weltweit ein, um gegen Zensur vorzugehen?
  • Wie organisiert sich die kritische Presse im Untergrund in verschiedenen Ländern?
  • Wie tauschen sich transnationale Organisationen aus, die gegen die Einschränkung der Pressefreiheit kämpfen?

Stadtspaziergang durch das revolutionäre Friedrichshain

mit Stefan Zollhauser

12. Januar 2019, 14:00-16:00 Uhr 

Warum gingen zum Ende des Ersten Weltkriegs Hunderttausende auf die Straße? Welche Zukunft erstrebten Luxemburg und Liebknecht? Und ist die Revolution wirklich gescheitert?

Ein wenig vergessen schlummert die Revolution 1918/19 bisher in unserem historischen Unterbewusstsein. Am Ende des Ersten Weltkriegs prallten Interessen und Visionen von Arbeiterschaft und Bürgertum heftig aufeinander. Im Spannungsverhältnis von Bewahren und Erneuern, friedlichen Protesten und (konter)revolutionärer Gewalt entstand eine neue demokratische Ordnung. Welche Wünsche, Ängste und Hoffnungen verbanden die Menschen mit der Revolution und wie traten sie für ihre politischen Überzeugungen ein? Welche Fragen sind heute unverändert aktuell? Auf der Suche nach Antworten werden wir auch die sehr unterschiedliche Erinnerung in den beiden deutschen Staaten thematisieren.

Der Stadtspaziergang beginnt an der Ecke Barnimstraße/Weinstraße und endet etwa 2 Stunden später in der Singerstraße.

Der Stadtspaziergang ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten unter: 

n.j.maierfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

 

Weitere Termine 2019

2. Februar 2019, 11:00-13:00 Uhr

2. März 2019, 14:00-16:00 Uhr

 

Stefan Zollhauser ist Historiker und Medienpädagoge. Er hält sich gerne stundenlang in Berliner Archiven auf, wo er vor allem dem Alltag gewöhnlicher Leute auf die Spur geht und manche Abgründigkeiten entdeckt. Sein angesammeltes Wissen teilt er am Liebsten auf seinen dialogischen Stadtspaziergängen.

Welche Revolution(en) werden wir erlebt haben werden? (FUTUR III)

Eine performative Intervention

Freitag, 18. Januar 2019: 15:00 bis 19:00 Uhr

Das Kunstkollektiv 'Institut für Widerstand im Postfordismus' erforscht die kommenden Revolution(en) 2015-2029 und lädt uns unter folgender Fragestellung zur kollektiven Mitforschung ein: „Welche Revolution(en) werden wir erlebt haben werden?“ (FUTUR III)

 

In der mobilen Forschungsstation können Sie eine Reise in die Zukunft der Revolution(en) unternehmen und individuelle Pläne für die kommenden Umbrüche formulieren. Unter der Prämisse ‘Es gibt Zukünfte!’ fragt Sie das Institut nach wünschbaren Widerständen und konkreten Realisierungsansätzen. Werden Sie Teil der Forschung! Schreiben Sie mit uns Geschichte.

Da die Teilnahme für die persönlichen Gespräche begrenzt ist, bitten wir um eine Anmeldung unter: n.j.maierfhxb-museum.REMOVE-THIS.de (bitte mit Angabe der gewünschten Uhrzeit – der Besuch der Installation dauert ca. 30 Minuten) 

 

Mehr Informationen zum 'Institut für Widerstand im Postfordismus' hier: http://institut-wip.de/