Öffnungszeiten

Ausstellungen

Di–Fr 12:00–18:00 Uhr
Sa–So 10:00–18:00 Uhr
Eintritt frei

Archiv

Di und Mi 10:00–16:00 Uhr
Do 12:00–18:00 Uhr

Büro

Di–Fr 9:00–15:00 Uhr

Anfahrt

FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum
Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
U-Bahn Kottbusser Tor (U1, U8), Bus M29, 140

So finden Sie uns:

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Barrierefreiheit

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen Ausstellungen, zum Archiv und der Veranstaltungsetage. Eine barrierefreie Toilette befindet sich im Untergeschoss des Museums.  Für die Nutzung können Sie einen Schlüssel im Buchladen des Museums (Hochparterre) entleihen.

Vermietung

Die Dachetage des Friedrichshain-Kreuzberg Museums kann für Seminare, Vorträge, Workshops und Filmvorführungen gemietet werden.

Anfragen bitte spätestens 4 Wochen vor dem Wunschtermin an Herrn Jansen:
Tel. +49 30 50 58 52 46 oder vermietungfhxb-museum.REMOVE-THIS.de

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Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg
Fachbereich Kultur und Geschichte

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Adalbertstraße 95A
10999 Berlin-Kreuzberg
Tel. +49 30 50 58 52 33
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Führung durch das 3D-Labor der TU-Berlin

11. Dezember 2014 - Digitalisierungsprojekte

Jana Braun

Im Anschluss an den Projektbegleitenden Ausschuss (PBA), bekamen wir die Gelegenheit gemeinsam mit Joachim Weinhold das 3D-Labor der Technischen Universität Berlin zu besuchen und Einblicke in deren Digitalisierungsprojekt THEMSE-3D zu erhalten. Im Rahmen dieses Projekts werden 3D-Technologien für Berliner Museen erprobt. 

Gemeinsam mit dem Berliner Stadtmuseum, der Zitadelle Spandau, dem Museum Neukölln und der Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin werden Anwendungen für den Einsatz von unterschiedlichen 3D-Technologien zur Unterstützung der wissenschaftlichen Museumsarbeit und der Ausstellungspräsentation entwickelt.

Die Gipsformerei besitzt zum Beispiel eine große Sammlung von bis zu 100 Jahre alten Gipsabgüssen von Exponaten aus Berliner Museen, deren Originale teilweise verschollen, beschädigt oder unvollständig sind. Mit Hilfe des 3D-Scan- und 3D-Druckverfahrens können nun von Originalen und Abgüssen digitale und reale 3D-Modelle erstellt werden. Eines dieser Exponate ist beispielweise die Figur des Herkules aus dem Teesalon des Berliner Stadtschlosses. 

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