Ständige Ausstellung


Die ständige Ausstellung des Bezirksmuseums wird – wenn sie fertiggestellt ist – die Geschichte des Stadtteils und seiner Menschen seit dem frühen 18. Jahrhundert erzählen. Bisher wurde bei Themenprojekten und Wechselausstellungen Material dafür gesammelt, geforscht und recherchiert. Noch liegt einiges im Archiv und im Depot. Geplant ist, die ganze Geschichte Friedrichshain-Kreuzbergs auf drei Etagen zusammen zu führen und für das Publikum zugänglich zu machen. Zur Zeit ist zu sehen:
    
Hochparterre:
Öffnet internen Link im aktuellen FensterMuseumsdruckerei Gerd Schneider

Etage 1:
Stadtentwicklung, Stadtsanierung und Protestbewegung
Öffnet internen Link im aktuellen FensterGeschichte wird gemacht! Berlin am Kottbusser Tor
Protestbewegung und Stadtsanierung in Kreuzberg SO 36

Etage 3:
Öffnet internen Link im aktuellen Fensterortsgespräche
Öffnet internen Link im aktuellen Fensterferngespräche
Im Ausstellungsraum im 3. Stock erzählen Bewohner und Bewohnerinnen des Bezirks ihre persönlichen Geschichten zu rund 140 Orten. Hier folgen die Besucher auf einem überdimensionierten Stadtplan per iPod den Ortsgesprächen. Ergänzt wurden die "ortsgespräche" durch Gespräche mit Neuberliner*innen im Öffnet internen Link im aktuellen FensterProjekt "Ferngespräche".

Zur Zeit werden sechs markante Orte, die bis vor kurzem im 2. Stock zu sehen waren, in ein neues, digitales Netzwerk übertragen: das Krankenhaus am Urban, die Oberbaum City, die Samariterkirche, die Karl-Marx-Allee, der Görlitzer Park und der Mariannenplatz. Ab Herbst werden Videos, Fotos, Texte und Erzählungen zu diesen Orten per Leihgerät oder mit dem eigenen Smartphone oder Tablet in unseren Räumen abrufbar sein.

 

Ausstellung "Ferngespräche" in der 3. Etage
Ausstellung "Ferngespräche" in der 3. Etage, zwei Monitore mit Interviews