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Das Friedrichshain-Kreuzberg Museum hat von November 2013 bis September 2015 eines der von der Senatsverwaltung aus Efre-Mitteln geförderten Projekte „Digitalisierung und IT-Anwendungen von Einrichtungen der Informationsversorgung“ realisiert. Es war eins von zehn Berliner Pilotprojekten.  Öffnet externen Link in neuem Fensterweitere Pilotprojekte 

Im Rahmen dieses Efre-Projektes konnten fünf Sammlungen des FHXB-Museums digitalisiert, beschrieben und zugänglich gemacht werden. Das Projekt trug den Namen DARCHIM. Die größte der Sammlungen zur Stadterneuerung und den sozialen Bewegungen der 1970er bis 1990er Jahren umfasst 3.200 Datensätze mit insgesamt basierend auf ca. 60.000 Digitalisaten.

Durch eine Schenkung der S.T.E.R.N. Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung, wurde diese Sammlung durch ca. 10.000 Fotografien ergänzt, die nun zu einem großen Teil ebenfalls digitalisiert und, teilweise frei, zugänglich gemacht werden sollen. 

Die Sammlungen des FHXB Museums sind über die Internetplattformen Öffnet externen Link in neuem Fenstermuseum digital, Öffnet externen Link in neuem FensterDeutsche Digitale Bibliothek und Öffnet externen Link in neuem FensterEUROPEANA zugänglich.

 

Besuch bei Edwin Dickman

Karoline Czech

Heute habe ich mich mit Edwin Dickman, Künstler der Kreuzberger Boheme, getroffen. Ich besuchte ihn in seiner Wohnung in Tiergarten und war ganz angetan, da sein Heim zugleich Lebensraum, Atelier und Archiv ist. Dickman malt auch mit 86 Jahren noch immer – ein Künstler, der seiner Passion nicht näher sein könnte.

Bereits am Telefon erzählte ich ihm von unserem Vorhaben und erklärte es nun vor Ort noch einmal ausführlicher. Herr Dickman ist sehr erfreut über das DARCHIM-Projekt und gibt uns sein Einverständnis für die Internetveröffentlichung seines Werkes, welches sich im Archiv des FHXB-Museums befindet. Auch für unseren Blogeintrag durfte ich ihn fotografieren. Wie man sieht, befindet er sich in seinem Element, zeigte mir seine Kunstwerke und erzählte mir die Geschichten zu den Bildern. Die Zeit verging wie im Fluge und ich hätte Edwin Dickman noch stundenlang zuhören können.

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